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Ein Mensch – drei Wege

…ein Begleittext zu der Ausstellung einer Bilderserie von mir im Café Samocca in Fürth, die noch bis zum 28. Juni dort zu sehen ist.

Eine der großen Herausforderungen ist es, dass wir uns nach Fahrten im wilden Alltagskarussell immer wieder neu justieren, den Blick auf uns selbst und die uns wichtigen Dinge richten, die Fragmente in unserem Kopf wieder in Reih und Glied bringen, uns wieder befreien und fokussieren.

Es reizte mich sehr, dieses Thema mit der Fotografie anzufassen, und so war der Anstoß für diese Reihe gegeben. Ich möchte ganz ausdrücklich Lidia danken, die hierfür nicht nur Modell stand, sondern auch die Gestaltung und Ideen kreativ mitformte.

Ein Mensch
Für diese Bilder wollte ich ganz bewusst und entschieden nur mit einem Menschen, mit einem Modell arbeiten. Jeder Mensch hat seine Wege, zu sich zu finden und mir war es wichtig, nicht den Eindruck entstehen zu lassen, ich würde mit meiner dreigeteilten Serie allgemeingültige Wege darstellen und die richtigen Pfade für alle aufzeigen wollen. Nein, ich bin in meiner Rolle als Fotograf hier Beobachter und möchte Dinge in ihrer Besonderheit mit Bildern festhalten. Es sind Momente, die durch ihre Gestik und ihren Ausdruck sprechen und die uns einen individuellen Menschen und einige seiner favorisierten Methoden zeigen, um sich wieder in die Spur zu bringen.

Drei Wege
Die Bilderreihe teilt sich in drei unterschiedliche Bereiche, auf die ich meinen Blick eingehender richten wollte. Jeder Bereich steht für einen Weg der Befreiung:
1. Ruhe
2. Musik
3. Umgebungswechsel

Flyer:

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